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  Age of Empires 2 Conquerors

Cheats

Bevor man diese Cheats eingeben kann, muß man RETURN drücken!

Cheat Wirkung
POLO kein Schatten
MARCO Karte aufdecken
AEGIS sofortiges, schnelleres Bauen
ROCK ON 1000 Einheiten Steine
LUMBERJACK 1000 Einheiten Holz
ROBIN HOOD 1000 Einheiten Gold
CHEESE STEAK JIMMY'S 1000 Einheiten Nahrung
(Für das Apostroph muss man SHIFT und die Raute-Taste drücken!)
NATURAL WONDERS Tiere steuern
WIMPYWIMPYWIMPY Selbstmord
I LOVE THE MONKEY HEAD Du bekommst eine VDML
HOW DO YOU TURN THIS ON Du bekommst ein Auto vom Typ Cobra
TORPEDOx Tötet Mitspieler
(x durch die Nummer des Mitspielers ersetzen)
TO SMITHEREENS Du bekommst einen Saboteur
BLACK DEATH alle Gegner vernichten
I R WINNER Level gewinnen
RESIGN Level verlieren
HOYOHOYO Priester bekommen 900 Punkte
FURIOUS THE MONKEY BOY




Affen-Trick

Wenn du den Cheat für den Affen eingegeben hast, merkst du wahrscheinlich selber, dass er übermenschliche Kräfte hat. Es ist daher besser, ihn nur Mauern kaputt machen zu lassen. Im Krieg nützt er nichts, da er sehr verwundbar ist und nur 99 Leben hat. 

Sieg und fliegende Hunde

Drücke während des Spiels "Return" und gib folgende Cheats ein:

Cheat Wirkung
Woof Woof Fliegende Hunde
Black Death Gewinne das Szenario



Schnelles Cheaten

Wenn du einen Cheat eingibst, bestätigst du erstmal noch nicht, sondern hältst Shift gedrückt und drückst auf dem Cursorkreuz nach rechts. Du siehst, dass der Cheat jetzt markiert wird (er wird farbig). Dann hälst du Strg gedrückt und drückst c. Anschließend bestätigst du den Cheat. Drücke nun wieder Return und Strg (gedrückt halten) und v und bestätige.

Das wiederholst du immer, wenn du zum Beispiel Rohstoffe cheaten möchstest. Du musst dann nicht immer wieder den Cheat eingeben. 

Tipps und Tricks

Alte Kampagnen in Conquerors

Ich finde die Kampagnen aus Age of Kings auch interessant. Wusstet ihr, dass man sie auch in Conquerors-Expansion spielen kann? Es ist ganz einfach:

Ihr öffnet Age of Kings und spielt eine Kampagne. Dann speichert ihr das Spiel und beendet. Ihr öffnet The Conquerors und klickt auf 'Gespeicherte und aufgezeichnete Spiele'. Dann klickt ihr auf das eben gespeicherte Spiel. Wenn ihr dieses beendet, könnt ihr alle Kampagnen aus Age of Kings spielen, und noch dazu sind die neuen Technologien aus Conquerors (z.B. Ketzerei) verfügbar. Einzige Einschränkung: Die Geschichte erscheint nicht.


 

Kampftaktik

Um einen ultimativen Angriff zu starten, muss man zuerst eine riesige Masse von Belagerungsrammen erschaffen und in diesen alle Infanterieeinheiten, die man hat, unterbringen. Zusätzlich muss man diese Belagerungsrammen von starker Kavallerie (Paladin, etc.) und berittenen Bogenschützen begleiten lassen.

Jetzt greift man den Gegner mit diesen Einheiten an. Man muss sich bis in den Stadtkern kämpfen und dort alle Burgen, Dofzentren und Türme zerschlagen. Erst wenn diese zerstört sind, lässt man die Infanterie aus den Belagerungsrammen. Nun ist es ein leichtes, den Gegner zu vernichten!

Diese Taktik eignet sich besonders gut gegen die Briten!


 

Mehr Felder bauen

Wenn man im Pause-Modus mehrmals auf die Feld-Taste drückt, erweitert sich die Warteschlange für die Felder der Mühle.

 

Gegenwehr von Triboken

Es kann schon brenzlig werden, wenn ein Tribok überraschend eine Burg angreift. Es klingt zwar verrückt, aber Belagerungsrammen mit einquartierter Infanterie können eine starke Gegenwehr sein. Der Treffer eines Triboks zieht nur 5 Lebenspunkte ab und nach 3 Stössen ist der Tribok zerstört. Sollten noch andere Einheiten am Angriff beteiligt sein, sucht man eben eine Optimale Gegenwehr für diese. So kann die Burg gerettet werden. 

Tipps und Tricks

Alte Kampagnen in Conquerors

Ich finde die Kampagnen aus Age of Kings auch interessant. Wusstet ihr, dass man sie auch in Conquerors-Expansion spielen kann? Es ist ganz einfach:

Ihr öffnet Age of Kings und spielt eine Kampagne. Dann speichert ihr das Spiel und beendet. Ihr öffnet The Conquerors und klickt auf 'Gespeicherte und aufgezeichnete Spiele'. Dann klickt ihr auf das eben gespeicherte Spiel. Wenn ihr dieses beendet, könnt ihr alle Kampagnen aus Age of Kings spielen, und noch dazu sind die neuen Technologien aus Conquerors (z.B. Ketzerei) verfügbar. Einzige Einschränkung: Die Geschichte erscheint nicht.

 

Kampftaktik

Um einen ultimativen Angriff zu starten, muss man zuerst eine riesige Masse von Belagerungsrammen erschaffen und in diesen alle Infanterieeinheiten, die man hat, unterbringen. Zusätzlich muss man diese Belagerungsrammen von starker Kavallerie (Paladin, etc.) und berittenen Bogenschützen begleiten lassen.

Jetzt greift man den Gegner mit diesen Einheiten an. Man muss sich bis in den Stadtkern kämpfen und dort alle Burgen, Dofzentren und Türme zerschlagen. Erst wenn diese zerstört sind, lässt man die Infanterie aus den Belagerungsrammen. Nun ist es ein leichtes, den Gegner zu vernichten!

Diese Taktik eignet sich besonders gut gegen die Briten!


 

Mehr Felder bauen

Wenn man im Pause-Modus mehrmals auf die Feld-Taste drückt, erweitert sich die Warteschlange für die Felder der Mühle.



Gegenwehr von Triboken

Es kann schon brenzlig werden, wenn ein Tribok überraschend eine Burg angreift. Es klingt zwar verrückt, aber Belagerungsrammen mit einquartierter Infanterie können eine starke Gegenwehr sein. Der Treffer eines Triboks zieht nur 5 Lebenspunkte ab und nach 3 Stössen ist der Tribok zerstört. Sollten noch andere Einheiten am Angriff beteiligt sein, sucht man eben eine Optimale Gegenwehr für diese. So kann die Burg gerettet werden. 

Tipps für die Missionen

Lösung El Cid-Kampagne

1. Mission: ist ganz simpel. (Norden ist rechts oben) Werden sie Befehlshaber der Armee und nehmen sie ihre Streitkräfte. Marschieren sie damit zur Brücke und bauen sie südlich davon ihr Dorfzentrum. Die nun ihnen gehörenden Leibeigenen lassen sie brav weiter arbeiten. Wenn das Dorfzentrum steht, haben sie drei Möglichkeiten. 1. (einfach) Stellen sie ihre Truppen mit einigem Abstand vor dem Osttor Alfonsos auf. Nun erteilen sie einem Konquistador den Befehl eine Einheit hinter dem Tor anzugreifen. Sofort stürmt ein Teil des Heeres wild auf den Konquistador. Diesen ziehen sie schnell hinter ihr Heer. Die Feinde sterben nun ohne Gegenwehr. Dies wiederholt man so lange, bis hinter dem Tor keine Einheiten mehr sind. Jetzt zerstört man das Tor. Dahinter stehen zwei Türme, die man unbedingt vernichten muss. Danach alle Streitkräfte, ausser die Bogenschützen, gegen die Burg schicken. Wenn sie gefallen ist, ab zu den Turnierplätzen mit Alfonso. 2. (noch einfacher) Sammeln, wenn nötig kaufen, sie Steine bis sie eine Burg bauen können. Diese errichten sie in Reichweite des Osttores. Schon bald werden die Feindmassen herausstürmen, die sie mit der Armee plus Burg locker vernichten können. Zerstören sie das Tor, reissen sie die Burg nieder und machen sie sich mit König Alfonso flugs davon. 3. (einfacher geht’s nicht) Bauen sie gemütlich ihr Dorf auf, erforschen sie die Ritterzeit und konstruieren sie 5-10 Rammböcke. Warten sie, bis Alfonso all seine Starteinheiten verbraucht hat (ungeduldige können ein wenig nachhelfen). Dann eskortieren sie die Rammen mit ein paar Rittern und Konquistadors über Sanchos West-Brücke durchs Hinterland zu König Alfonso.

Alfonsos Helfer haben dort brav einen Durchgang für sie freigeholzt. Schicken sie die Rammen auf die Burg, während die Reiter allfällige Feinde vernichten. Jetzt müssen sie nur noch Alfonso zu den Turnierplätzen bringen.

2. Mission: (Hier ist Norden links oben) Rücken sie mit ihren Streitkräften gegen Westen vor und bauen sie nahe den Rohstoffen ihr Dorf auf. Sichern sie einige Steinvorkommen im Südosten und befestigen sie damit die Übergänge. Währenddessen geht El Cid zum Imam im Osten, um sich die Aufgabe abzuholen. Machen sie den maurischen Rebellen (grün) möglichst früh die vier Türme südlich der Brücke kaputt und ziehen sie danach mit etwa 20 Rittern, 10 Berittene Bogenschützen, 5 Rammböcken und mindestens 3 Dorfbewohner los, und machen sie das grüne Dorfzentrum samt Umgebung dem Erdboden gleich. Jetzt können sie sich in die Stadt wagen. Zerstören sie sofort alle militärischen Gebäude des Gegners und errichten sie bei den orangen Ställen sofort einen Stützpunkt mit Burg und Kloster. Holen sie sich nun eine Reliquie nach der anderen und vergessen sie nicht, alle Dorfbewohner des grünen Gegners zu eliminieren. Die Orangen können sie sich sparen, die stehen nur müssig herum und bauen nichts. Wenn sie nun alle Reliquien im Kloster haben, bilden sie eine starke Eskorttruppe, die die Mönche schleunigst zum Imam bringt. Währenddessen bauen sie am See im Osten einen Hafen und bilden dort ein paar Feuer-Triremen aus, die sie nördlich der Insel hinstellen. Wenn ihre Mönche angekommen sind, bringen sie die Reliquien zum Kloster. Nun tauchen nördlich der Insel noch ein paar Schiffe auf, die für ihre Feuer-Triremen allerdings kein Problem darstellen.

3. Mission: (Norden ist rechts oben) Erste Anweisungen werden von Alfonso gegeben. Nehmen sie dann ihr kleines Heer und schleichen sie damit um gegnerische Kämpfer herum nach Osten zum maurischen Dorf, wo sie weitere Truppen finden. Zerlegen sie dann Alfonsos Blockade nach Zaragoza. Dann haben sie wieder ein Bündnis mit ihm. Lassen sie drei Kamelreiter die Reliquie im Osten bewachen, da die Mönche Berenguers immer wieder versuchen, sich den Schrein unter den Nagel zu reissen. Gehen sie erst zu Motamids Burg und zerstören sie dann die Waffenschmiede und die Angreifer Berenguers. Da sie von ihren Verbündeten keine Hilfe erwarten können, müssen sie die Sache selbst in die Hand nehmen. Errichten sie ihr Dorf nördlich von Zaragoza und bauen sie möglichst früh eine Burg zur Verteidigung. Sammeln sie noch mehr Steine und bauen sie mit einigem Abstand um die gesamte Festung Berenguers herum Burgen, um seine Angriffe früh abzublocken und eine gute Angriffsbasis zu haben. Nun kommen Petarden zum Einsatz. Zerstören sie mit diesen mutigen Männern das Tor, das am nahesten der Burg ist. Dann bilden sie erneut ca. 10 – 12 Petarden sowie 10 – 15 Schwere Kamelreiter aus. Mit den Petarden machen sie die Burg dem Erdboden gleich, mit den Kamelreitern werden Krieger und Dorfbewohner getötet. Nun brauchen sie 4 – 5 Petarden für die Zerstörung des Dorfzentrums. Sobald dies geschafft ist und keine Dorfbewohner mehr leben, ist Berenguer chancenlos und sie tragen den Sieg davon.

4.Mission: (Norden ist hier rechts oben) Diese Mission gestaltet sich als sehr einfach. Nehmen sie zu Beginn nur Ritter und Konquistadore mit und begleiten sie Alfonso damit. Die anderen Truppen schicken sie direkt zum blauen Lager. Ihr Lager ist im Wesentlichen bereits gut geschützt, halten sie aber dennoch eine Reiter-Truppe bereit. Nun errichten sie zwischen der gelben und der grünen Stadt zwei Häfen, die durch eine Burg geschützt werden. Sinnvoll ist es auch, sich den Goldvorrat im Zentrum unter den Nagel zu reissen, da die Marine dann kein Gold mehr hat. (Und sie umso mehr!) Sammeln sie viel Holz und Gold. Dann bauen sie jeweils immer 8 Brander, um einen Hafen zu zerstören. Eventuell noch zwei Brander als Vorhut, die gegnerische Brander eliminieren. So können sie das bei jedem Hafen machen. Wichtig ist einfach, dass sie Transportschiffe und Fischkutter ignorieren.

5.Mission: (Norden ist hier links oben) Bei dieser Mission braucht man vor allem Nerven, aber echt schwierig ist auch die nicht. Also: Nachdem sie die drei frechen Burschen Berenguers getötet haben, halten sie in Denia (grün) Einzug. Die Aufgabe, das Dorf vor Berenguer zu schützen, können sie sich sparen. Stattdessen sollte man besser gleich zum Tor im Süden gehen, denn wenn Berenguer mit seiner Riesenarmee anrückt, ist man chancenlos und Denia öffnet das Tor zur Flucht. In Lerida (orange) finden sie einige Krieger sowie weitere vier Dorfbewohner. Bevor sie nach Valencia (gelb) gehen, sollten sie das Kloster nördlich der Stadt aufsuchen und die Missionare mitnehmen. Ignorieren sie Berenguers Truppen vor der Stadt und gehen sie rein. Die Truppen haben gegen ihre Kanonentürme keine Chance. Bauen sie nun flugs eine Wirtschaft auf und rekrutieren sie weitere Ritter. Fällen sie die drei Bäume neben dem Weltwunder und sobald sie genug Steine haben, bauen sie dort eine Burg. Nun beginnt die Nervensache. Berenguer wird hauptsächlich mit Rammen, Mangen, Belagerungskanonen und Triboken angreifen. Da diese aber nur selten von den ansonsten zahlreich vorhandenen Rittern und Elitekämpfern eskortiert werden, sind sie relativ einfach zu zerstören. Setzen sie mit den Rittern auch beim Rückzug nach, damit Berenguer die Einheiten neu erschaffen muss. Sobald das Weltwunder steht, haben sie gewonnen.

Tipps zur Mission: Der befestigte Wall sollte nicht entwickelt werden. Die Stadt Valencia hat nämlich den sarazenischen Baustil, sie den Spanischen. Dies führt zu Störungen bei den Toren, die dann nur noch wenige Lebenspunkte haben.

Berenguer lässt sich mit der Technologie Spion gut überwachen, da sie nur 800 Goldeinheiten kostet. So können sie sich optimal auf einen Angriff vorbereiten.

6.Mission: (Norden ist hier links oben) Diese Mission ist schon eine echte Herausforderung. Bilden sie schnell eine kriegsüchtige Wirtschaft und befehligen sie ihr Startheer nach Norden, um das Heer (zyan). Zerstören sie Schiessanlagen und Waffenschmiede im Osten und nehmen sie sich danach die Burg vor. Damit haben sie eine erste Bedrohung ausgeschaltet und weitere Rohstoffe zur Verfügung. Bilden sie einige Schiffe und Mönche aus, um der Marine (gelb) Widerstand zu leisten. (Kloster in der Stadt bauen!) Holen sie sich auch die Reliquie nordwestlich ihrer Stadt und bringen sie sie im Kloster in der Stadt unter. Wenn sie genug Steine haben sowie den Kanonenturm entwickelt haben, bauen sie unmittelbar vor der gelben Stadt eine Festung aus einer Burg und drei Kanonentürmen in Wassernähe. Dazu bilden sie 10 Elite-Kriegsgaleonen aus, die den gelben Schiffen und Häfen den Garaus machen. Die Feinde werden sich daran die Zähne ausbeissen. Nun sollen zehn Petarden die Burg zerstören und vier Petarden das Dorfzentrum soweit beschädigen, dass keine Leute mehr rein können. Die Kanonenboote räumen das Ufer auf. Nun gehen sie mit 10-15 Paladinen auf Dorfbewohnerjagd. Weisen sie einen Petarden an, beim Dorfzentrum zu warten und es zu zerstören, sobald alle Dorfbewohner vernichtet sind. Möglicherweise müssen sie dabei noch gegen einige berittene Bogenschützen kämpfen, aber sobald Dorfbewohner und Dorfzentrum vernichtet sind gibt die Marine auf. Segeln sie nun mit den Kriegsgaleonen und einem Transportschiff mit drei Arbeitern Richtung Yusuf. Zerstören sie die drei Türme auf den voranliegenden Inseln. Räumen sie nun die Küste auf, zerstören sie alle Schiffe und auch die Gebäude und Einheiten in Ufernähe. Bauen sie nun am Ende der Strasse, die von Yusufs Dorfzentrum ans Ufer führt, eine Burg. Seine Reiter werden sie sofort attackieren, doch mit den Schiffen können sie den grössten Ansturm zurückschlagen. Nun gilt es wieder das Dorfzentrum soweit zu beschädigen, dass sich die Arbeiter nicht darin verschanzen können. Nun können einige Konquistadoren den Dorfbewohnern den Rest geben. Das Dorfzentrum zerstört unterdessen ein Tribok oder eine Petarde.

Gratulation! Sie haben die El Cid-Kampagne gewonnen! 

Lösung Attila der Hunne-Missionen

  1. Mission: Die Geissel Gottes (Norden ist hier links oben) Sie reiten mit Bleda zum Eber. Sobald der Eber sie angreift, wird Bleda auf den Eber schiessen und sie drehen eine Runde um die Bäume, um den Eber abzuhängen. Dieser wird nun Bleda attackieren. Überlassen sie ihn seinem Schicksal und sehen sie aus sicherer Distanz zu, wie der Eber Bleda tötet. Das kleine Gemetzel im Lager lösen ihre Mannen von selbst. Bauen sie nun flugs eine Wirtschaft auf, erforschen sie Feudal- und Ritterzeit und knacken sie den persischen Aussenposten bei ihrer Siedlung früh, um das Gold dort zu holen. Die Römer stellen keine Bedrohung dar. Lassen sie 20 Tarkans auf das Lager los, befreien sie die Dorfbewohner sowie den Späher, um ein Bündnis mit den Skythen zu schliessen. Entwickeln sie eine Schiffs-Grossmacht und treten sie damit der persischen Flotte entgegen. Sobald alle Häfen zerstört sind, räumen sie das Ufer auf. Zerstören sie viele Mauern, damit auch Skythen in die Stadt eindringen können. Witzig: Die Skythen können die Perser angreifen, die Perser aber nicht die Skythen. Hehe! Einige Petarden sollten die Burg und das Dorfzentrum vernichten. Ihre 20 Tarkans erledigen den Rest. (Dorfbewohner!)
  2. Mission: Der grosse Rin (Norden ist hier gerade oben) Ziehen sie mit ihren Einheiten nach Südwesten bis sie auf Sofia (rot) treffen. Töten sie herumstreunende Dorfbewohner, und reissen sie das Dorfzentrum nieder. Am besten, sie vernichten Sofia ganz. Reiten sie danach nach Nordosten, um die Holzfällerlager von Naissus zu zerstören. Schalten sie auch die Dorfbewohner aus. Anschliessend kehren ihre Truppen zurück nach Sofia, von wo aus sie weiter nach Süden vorstossen, bis sie auf Dyrrhachium (zyan) treffen. Lassen sie die Bogenschützen die Speerkämpfer hinter dem Osttor erledigen. Dann schicken die alle Nahkämpfer zur Burg. Da diese keine Mörderlöcher besitzt, ist sie mit den neuen Truppen relativ einfach und schnell zu besiegen. Machen sie auch Dorfzentrum sowie alle Arbeiter fertig, dann sollte der Gegner aufgeben. Gehen sie weiter nach Osten und erledigen sie die Bogenschützen und den Mönch von Thessalonien (lila). Zerstören sie nun alle Häuser. Danach gehören einige Arbeiter ihnen, die feindlichen töten sie. Wenn sie ihre Truppen weiter nach Osten schicken, treffen sie auf Adrianopel (grau). Knöpfen sie sich erst die Mönche und Arbeiter vor, dann die Bergarbeiterlager, die Türme und überhaupt das ganze Dorf. Hier können sie einen Stützpunkt aufbauen. Steine finden sie reichlich östlich des Ortes. Das römische Lager befindet sich nordöstlich von hier, sie sollten es bevorzugt mit Petarden angreifen. Zuerst das Tor, dann Türme und Armbrustschützen, schliesslich Burg und Dorfzentrum. Wenn sie ihre Petarden eskortieren wollen, dann erst, wenn die Burg gefallen ist. Um die Kosten für die Petarden zu reduzieren, sollten sie sechs Dorfbewohner zu den Skythen im Wald nördlich von ihnen schicken. Dann erhalten sie Petarden sowie Wölfe. Denken sie daran: Es ist nicht nötig, die Römer zu besiegen, sie müssen nur das Dorfzentrum zerstören!
  3. Mission: Die Mauern Konstantinopels (Norden ist hier links oben) Während sie konsequent ihre Wirtschaft aufbauen, bilden sie gleich ein paar Ritter aus, die ihren Tarkans helfen, die um ihr Lager herumstreunenden Soldaten zu erledigen. Ganz im Süden ist eine Landzunge, die eine kleine Goldmine beherbergt, die sie ihrem Ziel näher bringt. Ausserdem sollten sie die Reliquie hinter den Bergen holen. Sobald sie die Steine im Osten abgebaut haben, errichten sie unmittelbar vor den Mauern von Marcianopolis (grün) eine Burg. Dabei sollten sie Mörderlöcher und Ballistik entwickelt haben. Wenn dies getan ist, bauen sie südlich davon einen Hafen. Bilden sie Triremen sowie Galeeren aus, vernichten sie Handelskoggen, Häfen und terrorisieren sie Marcianopolis solange, bis die Stadt aufgibt. Mit einer Flotte aus 5 Feuer-Triremen und 5 Kriegsgaleeren können sie auch die bewachten Konstantinopel-Häfen zerstören. Die Triremen zerstören, während die Galeeren die gefährlichen Mönche und Schützen erledigen. Die beiden Häfen bringen viel Gold. Wenn sie noch nicht genug haben, ziehen sie auf dem Wasser weiter nach Philippopolis (rot). Die Häfen dort zerstören sie ebenfalls. Wenn nötig invasieren sie mit Tarkans und Rammen und zerstören das Dorfzentrum.
  4. Mission: Eine barbarische Verlobung (Norden ist hier gerade oben) Nehmen sie all ihre Leute zusammen und errichten sie ganz im Osten ihr Lager, da dieses Gebiet ideal durch Klippen und Wald geschützt ist. Sichern sie die Zugänge mit Mauern und Türmen. Sammeln sie viele Steine, die werden sie brauchen! An dem Bündnis, das die Burgunder (lila) ihnen anbieten werden, ist nichts Negatives abzugewinnen, also sollten sie die Burg bauen. Wenn sie 20 Tarkans, 5 Triboks und 3 Arbeiter erübrigen können, gehen sie nach Metz (rot). Zerstören sie die Burg und errichten sie dort ihre eigene. Überrollen sie Metz mit den Tarkans und Triboks, die sind recht wehrlos, was? Von dort aus können sie nun ihre Angriffe auf Orlèans (zyan) starten. Vernichten sie mit den Triboks das Kloster und errichten sie dort wieder eine Burg. Machen sie sich aber auf starke Gegenwehr bereit, wenn sie von dort aus die Stadt beschiessen. Ihr Ziel ist es, alle Verteidigungsanlagen auszuschalten, damit 40 Tarkans einschreiten können und den Rest erledigen. Wenn ihre Armee Orlèans annähernd ganz zerstört haben, taucht Aetius mit einem Heer aus Elitekämpfer und Gepanzerten Reitern von nicht weniger als 75 Mann auf! So was von mies! Konzentrieren sie sich aber nur darauf, Orlèans fertig zu machen. Wenn dies geschafft ist, müssen sie mit Fleiss einen Kämpfer der Römer nach dem anderen ausschalten. Erst dann haben sie gesiegt!
  5. Mission: Die Katalaunischen Felder (Norden ist hier rechts oben) Bauen sie ihr Dorf und ihre Wirtschaft auf. Die Tarkans dienen dazu, eventuell frühe Angriffe abzuwehren. Errichten sie bei den Übergängen auf die andere Schlachtfeldseite jeweils eine Burg. Auch sollten sie am Bach bei ihrem Dorf ein Hafen bauen, da dieser Bach in den Fluss mündet. Nun sammeln sie 30 Elite-Tarkans und lassen diese zur Burg beim Alanen-Übergang vorrücken. Nun erschaffen sie 3 Kriegsgaleonen sowie 8 Galeonen, die sie zum Teich nahe der Alanen befördern. Die Kriegsgaleonen vernichten Burg, Schiessanlage, Waffenschmiede, eventuell Stall und sorgen auch dafür, dass sich keine Arbeiter mehr im Dorfzentrum verschanzen können. Die Galeonen kümmern sich um Einheiten und Arbeiter. Zerstören sie immer wieder die frisch aufgebauten Gebäude (immer Gebäude, nicht Arbeiter, attackieren!), bis es der Gegner endlich aufgibt, wieder zu bauen. Jetzt kommen die Tarkans zum Einsatz. Töten sie restliche Krieger und Arbeiter und vernichten sie danach jedes einzelne Gebäude. Um die Westgoten zu schlagen, müssen sie erst 20 Petarden erschaffen. Zehn auf diese Burg, zehn auf die andere (Zerstören sie neue Burgen mit den Kriegsgaleonen). Die jeweils übrigen zwei attackieren das Dorfzentrum. Wenn dort niemand mehr reinkommt, kommen 20 frisch rekrutierte Schwere berittene Bogenschützen zum Einsatz. Sie machen alle Soldaten und Arbeiter fertig. Wenn dies geschafft ist, zerstören ihre 30 Elite-Tarkans das Dorf und jedes einzelnes Gebäude. Die Schiffe können sie nun versenken. Für die Römer nehmen sie die bereits vorhandene Armee plus 5 Triboks und zehn Arbeiter (ihre Holzfäller-Equipe) mit. Dort, wo die Strasse nach der Verzweigung zwischen zwei Wälder (ganz kleiner und grosser) durchläuft, packen sie ihre Triboks aus (passiv!). Oben stellen sie die Tarkans hin (defensiv!), unten die berittenen Bogenschützen (stehen bleiben). Dahinter oder davor bauen sie zwei Burgen und ihre Triboks nehmen nun die erste gegnerische Burg unter Beschuss. Danach in Reichweite liegende Türme zerstören und die anderen beiden Burgen vernichten. Die Bogenschützen erledigen nun die Arbeiter, nachdem sie die Dorfzentren dem Erdboden gleich gemacht haben. Die Tarkans dienen dazu, gegnerische Reiter von der Zerstörung ihrer Triboks abzuhalten. Wenn in der Nähe der Burg keine Gebäude mehr stehen, machen sich die Tarkans auf die Suche nach restlichen Arbeitern und töten diese. Jetzt ist ihnen der Sieg sicher! Tipps zur Mission: Das Gute an ihrem Verbündeten ist, dass er die Angriffe der Römer auf sich zieht und seine Soldaten auf der halben Karte verteilt, so dass sie einen guten Blick auf Angriffe haben. Es lohnt sich den Spion zu entwickeln. Doch entwickeln sie zuerst den Atheismus, um die Kosten dafür auf die Hälfte zu reduzieren.
  6. Mission: Der Niedergang Roms (Norden ist hier links oben) Während sie ihr Dorf aufbauen entwickeln sie rasch den Atheismus, denn sie müssen sich mit Weltwundern der Gegner herumschlagen. Diese sind mit Petarden allerdings relativ schnell und einfach zu zerstören. Übrigens sehen sie grauenhaft aus, ein weiterer Grund, sie nicht fertig werden zu lassen. Sie wissen wahrscheinlich aus Standard-Spielen, wie man solche Städte belagert. Grosses Heer ausbilden, Triboks dahinterstellen, Verteidigungsanlagen beschiessen, Feindmassen zurückwerfen und dann die Stadt und Arbeiter zerstören. Passen sie jedoch auf, dass die anderen Feinde ihnen nicht in den Rücken fallen. Bei mir hat das immer geklappt. Sie können dann auch die geräumte Stadt zu ihrer eigenen umfunktionieren. Bedenken sie, dass Padua in Verona noch ein zweites Dorfzentrum hat. Nützlich, aber schwierig: Wenn sie Verona zuerst vernichten, sind die anderen Städte von Goldvorräten abgeschnitten. Wenn sie alle vernichtet haben, geht Attila nach Rom und redet dort ein Wort unter vier Augen mit Papst Leolein dem Verfluchten. Übrigens: Das Ende der Geschichte ist enttäuschend, aber das könnt ihr selbst sehen.

Lösung Montezuma-Missionen

  1. Mission: Blutige Herrschaft (Norden ist hier links oben) Nehmen sie’s locker, bauen sie ihr Dörfchen auf und schlagen sie die paar Jaguare, die gleich zu Beginn in ihr Lager einfallen mit den Türmen nieder. Befestigen sie die drei Übergänge zu ihrem Dorf mit Mauern, Türmen und, falls möglich, mit Burgen. 20 Jaguarkrieger und ein paar Petarden fürs Dorfzentrum. (Sie kennen das ja…) machen das Dorf der Tlatiluco (rot) im Osten platt. Erschaffen sie weitere Petarden und dringen sie damit bei den Tepanaca (orange) ein. Zerstören sie deren Burg schädigen das Dorfzentrum vor. Dann fallen 20 Jaguarkrieger und zehn Adlerkrieger ein. Eigentlich viel zu viele, aber sie brauchen die schnellen Adlerkrieger für die Dorfbewohner. Wenn sie den Schrein erobern, müssen die Jaguarkrieger da sein, denn es tauchen einige Adlerkrieger hinter dem Kloster auf. Erschaffen sie unterdessen fünf Rammböcke, dann ziehen sie mit diesen und der restlichen Armee zu den Xochimilco (lila). Die haben viele Langschwertkämpfer und Bogenschützen, die ihre tapferen Recken erledigen müssen. Die Rammböcke zerstören Dorfzentrum, Kaserne, Schiessanlage sowie Waffenschmiede. Die Adlerkrieger können sie zur Dorfbewohnerjagd abkommandieren. So haben die Xochimilco keine Chance mehr! Juchhu!
  2. Mission: Die Dreierallianz (Norden ist hier links oben) Bringen sie die Adlerkrieger zum Dorfzentrum der Tlacopan (gelb), die sind zwar nicht einverstanden, willigen aber trotzdem ein. Hmm! Die Texcoco (lila) sagen sie würden beitreten. Vorerst! Da ist etwas oberfaul! Ein guter Age-Spieler riecht den Braten sofort! (Hüstel..) Deshalb hat es seinen Vorteil, das Dorf inmitten der Texcoco aufzubauen. Sie schnappen sich so viele Reliquien wie möglich und stellen auf dem seichten Gewässer, auf dem sie gekommen sind, eine Flotte von mindestens fünf Triremen sowie zehn Kriegsgaleeren auf. Die Dorfzentren können sie ganz einfach mit Petarden zerstören. Wenn sie Transportschiffe einsetzen, müssen sie die um gegnerische Schiffe herummogeln. Bauen sie im Zentrum der Texcoco eine Burg und sonst viele Türme. Wenn sie die Dorfzentren zerstört haben, fallen ihnen die beiden Verbündeten in ihren Rücken. Aua! Die Texcoco lassen sich aber mit ein paar Adlerkriegern und Rammböcken ausschalten, da sie Probleme mit den Türmen haben. Die Tlacopan überrumpeln sie mit 20 Jaguarkriegern, zehn Adlerkrieger sowie fünf Rammböcken. Dagegen haben die keine Chance!
  3. Mission: Quetzalcoatl (Norden ist hier gerade oben) Sie brauchen zunächst eine starke Wirtschaft, da die Ritterzeit-Technologien noch nicht entwickelt sind. Befestigen sie die drei Übergänge zu ihrem Dorf mit Mauern und, wenn möglich, Burgen. Den zu den Spaniern (der untere), dort wo er bei ihnen anfängt, den zu Tabasco und den Spaniern dort, wo die Felsenklippen und der Steinbruch sind, um den seichten Übergang auch abzuschotten. Der zu den Tlaxcalteken bei den Felsenklippen und bei den Steinen und dem Gold. Den, der jetzt übrig bleibt, decken sie dort ab, wo er ganz eng am Flussufer entlanggeht. Nehmen sie für dort einige Jaguarkrieger mit, denn die Spanier werden diese Festung sogleich attackieren. Wenn sie das erledigt haben, fällen 15 Jaguarkrieger die Türme beim seichten Übergang der Tlaxcalteken. Petarden zerstören die Burg und schädigen die Dorfzentren vor, dann kann eine Truppe Arbalestenschützen restliche Einheiten und Arbeiter umbringen. Die Jaguarkrieger zerstören Gebäude. Um den Spaniern die Pferde zu klauen, brauchen sie nur Petarden. Erstmal zerstören die Mauern, Türme und Burgen, bis sie freie Bahn haben. Ein Adlerkrieger muss noch mit, um die Pferde zu erobern. Die werden von gegnerischen Kriegern ignoriert, Türme jedoch schiessen auf die armen Tierchen. Wenn sie 20 davon haben, sind sie der Sieger!
  4. Mission: La noche triste (Norden ist hier links oben) Die Mission ist gar nicht mal so schwierig. Sammeln sie entlang der Insel die Truppen, erledigen sie die Wachen und nehmen sie die Transportboote. Damit setzen sie nach Norden über. Die Konquistadoren setzen sie schnell schachmatt. Beim Priester öffnen sie das Gehege, der wird dann schön zerfleischt. Die Jaguare verschwinden schnell wieder. Wenn sie den Onager haben, machen sie die Krieger der Tlaxcalteken alle. Der Onager zerstört die Kaserne, der Priester bekehrt gleich einige Dorfbewohner. Wenn die Gefangenen befreit sind, erledigen sie die Schützen. Sie ziehen weiter, nur fünf Plänkler lassen sie stehen (die haben in den Schiffen eh keinen Platz). In Tenochtitlan finden sie Transportschiffe und Triremen. Die Triremen versenken die Schiffpatrouille der Spanier. Bei den beiden Häfen laden sie ihre Krieger wieder aus. Schmuggeln sie sich zum Weltwunder durch indem sie Feinde und Burgen ignorieren. Schicken sie alle Truppen gegen das Weltwunder, die Hellebardiere ignorieren. Das Weltwunder sollte binnen kurzer Zeit zerstört sein.
  5. Mission: Der brodelnde See (Norden ist hier gerade oben) Bilden sie zu Beginn neue Dorfbewohner und Schiffe aus. Entwickeln sie Technologien und errichten sie in der Nähe des spanischen Turms (bei ihren drei Türmen) einen Stützpunkt mit Burg und den anderen Kriegsstätten. Einige Jaguarkrieger sollten mit den anstürmenden Kanonen und Rammen fertig werden. Schnappen sie sich Pferde und Marktkarren, um selbst Kanonen und Tarkans machen zu können. Die Tlaxcaltekischen Einheiten lassen sich gut von Arbalesten terrorisieren, Reiter und Jaguarkrieger vernichten die Gebäude. Bei den Spaniern ist schon mehr gefragt. Ihre Tarkans zerlegen Kriegsmaschinen, während Triboks auf Türme und Burgen feuern. Jaguar- und Adlerkrieger müssen Konquistadoren und andere Einheiten aufhalten. Von Vorteil ist es, schon vorher die ganze Festung etwas mit Petarden zu säubern. Aber es ist auch sonst zu schaffen.
  6. Mission: Zerbrochene Speere (Norden ist hier links oben) Diese Mission ist einfacher gesagt als getan. Befestigen sie die Dämme und bilden sie viele Schiffe zur Verteidigung aus, auch beim Heer. Die Tlaxcalteken sind verwundbar. Schicken sie Petarden für die übliche Zerstörung aus Danach fallen 20 Jaguarkrieger und 20 Adlerkrieger ein, die das Dorf gnadenlos vernichten. Genauso geht’s auch bei dem Heer. Nur sollten sie da noch mehr Petarden und einige Belagerungswaffen ausbilden. Bei der Marine müssen sie zuerst mit Petarden gefährliche Gebäude in Ufernähe zerstören, auch die Häfen. Fast gleichzeitig trifft eine Flotte aus ein paar Feuer-Triremen, aber vor allem vielen Kriegsgaleeren ein, die verhindert, dass Häfen gebaut werden. Zur Verstärkung können sie die drei koreanischen Schiffe im Nordosten holen. Wieder gehen Petarden vor, vernichten Burgen, setzen das Dorfzentrum schachmatt, einfach wie immer. Dann fällt wieder eine grosse Zahl an Adler- und Jaguarkriegern ein und gibt Cortés den Rest! Damit haben sie auch die Montezuma-Kampagne bravourös gemeistert!

Erfolgsstrategie

Viele fragen sich, was ist die optimale Strategie, damit die Wirtschaft und das Militär harmonieren? Es gibt viele Möglichkeiten. Eine von ihnen ist ganz besonders gut. Beispiel Hunnen:

Sie brauchen keine Häuser, was bedeutet man kann gleich am Anfang beginnen eine Mühle zu bauen.So sollte das dann aussehen:

  • Mühle bauen
  • Webstuhl entwickeln
  • einige Dorfbewohner erschaffen
  • ungefähr gliechmäßig aufteilen(5 Nahrung,5 fürs Holz verwenden, wobei ich bei den Hunnen sogar mehr fürs Holz verwenden würde, da die mit minus 100 Holzeinheiten starten)
  • baut einen Hafen!, stellt zwei oder drei Fischkutter her! So baut langsam eine kleine Wirtschaft auf, wobei in der Dunklen Zeit noch Beeren und Tiere als Nahrung verwenden

Feudalzeit:

  • Fangt an rund um die Mühle Felder zu pflanzen, stellt vorsichtshalber in der Mühle ein paar Felder mehr her um nachzupflanzen
  • So jetzt braucht ihr schon ungefähr 20 Dorfbewohner oder besser 25.10 für die Nahrung 11 fürs Holz, sind 21, dann entweder 3 fürs Gold und einen fürs Stein oder 2
  • 2, na ja kommt darauf an wie nötig ihr welche Ressourcen braucht
  • Ihr könnt jetzt anfangen alles zu entwickeln was ihr für die Wirtschaft braucht
  • Baut auch eine Kaserne, eine Schießanlage, einen Stall, Schmiede, und Marktplatz(wird euch von großem Nutzen sein, wenn es euch an Ressourcen fehlt)
  • Baut mit 4 Fischkuttern einige Reusen

Ritterzeit:

  • Je schneller ihr sie erreicht desto besser!
  • Hier macht ihr genauso weiter, Wirtschaft,Militär und alles weitere nicht vernachlässigen, Mauern bauen an Stellen, wo Feinde eindringen können, und sonst nichts

Imperialzeit:

  • genau wie die Ritterzeit, nebenbei solltet ihr einen oder zwei Feinde auslöschen,(falls ihr mit 4,5,oder 6 Feinden spielt)
  • entwickelt alles!, ich hatte in der Imp.Zeit, nicht viele Gold- und Steinressourcen, aber das gleicht sich mit Holz- und Nahrungsressourcen aus!(Kauft und verkauft am Marktplatz!)

Das wäre alles! Achtet darauf das ihr in der Dunklen- und in der Feudalzeit einen guten Start hinlegt! 

Kampagnen von Erik dem Roten

Wenn du im Eroberer-Kampagnen-Menü die Mission von Erik dem Roten gewählt hast, musst du folgendes in der Kampagne tun, um zu gewinnen:

  1. Baue dein Dorf auf und bringe die Witschaft zum Blühen. Erschaffe genug Kampfeinheiten, um die Briten (blau) anzugreifen.
  2. Nachdem du die Briten besiegt hast, darfst du nicht zu den Kelten (lila) segeln, um Erik zu ihnen zu bringen, denn das Meer der Würmer (ist das hellblaue Gebilde in Form eines Drachen auf der Landkarte im Meer) lässt deine Schiffe sinken. Du musst deshalb die Wikinger (grün) auf Grönland besiegen.
  3. Nachdem du die Wikinger besiegt hast, baue einen Hafen an einer Stelle, wo das Meer der Würmer nicht ist. Transportiere nun deine Einheiten zu den Kelten und besiege sie vollständig!
  4. Verfrachte Erik nach Grönland und von dort zu der Insel, wo man die Kelten besiegte. So gewinnst du diese Mission.

Tipps für Anfänger

Strategie gegen schwierigen Computer

Als erstes muss man in der Dunklen Zeit ca. 15 Dorfbewohner erschaffen und mit dem Späher viele Schafe ins Lager holen. Dann verteilt man die Dorfbewohner auf Holz hacken, Gold abbauen, Nahrung sammlen und Steine abbauen. Bei der Nahrung sollte man am besten zuerst die Schafe abschlachten. Fischkutter sind auch ganz nützlich bei der Nahrung.

In der Feudalzeit wird es schwierig, da die Computer alle schon in der Ritter- oder Imperialzeit sind. Deshalb muss man auch viele Krieger ausbilden. Man sollte auch schleunigst in die Ritterzeit voranschreiten.

Zur Ritterzeit habe ich nicht viel zu sagen: Baut eine Burg und bildet Spezialeinheiten aus. In der Imperialzeit braucht man ca. 80 Dorfbewohner, es gehen auch ca. 60.

Mein pesönlicher Tipp: Nehmt Kelten oder Spanier. Aber Spanier sind richtig teuer (Spezialeinheiten).


 

Welches Volk?

Hier meine Rangliste. Sie wurde aus Anzahl möglicher Technologien, Teamboni- und persönliche Wertung zusammen gezählt. Die Wertungen gingen von 1 bis 6.

1. Spanier: 134 Punkte

Die Spanier begeistern durch ausgezeichnete Reiterei sowie Infanterie. Unfehlbar sind sie auch auf See, in der Burg, im Kloster und in der Schmiede.

2. Byzantiner: 132 Punkte

Die Byzantiner sind dafür bekannt, praktisch jede Einheit ausbilden zu können. In der Verteidigung sind sie trotz Schwächen in der Universität unschlagbar.

3. Türken: 130 Punkte

Die Stärke der Türken liegt in der Chemie. Schiesspulvereinheiten und Kanonentürme werden stark, eine grosse Gruppe Janitschars kann eine ganze Armee auseinander nehmen.

4. Chinesen: 129 Punkte

Die Chinesen haben unglaubliche Kostenreduzierungen im Technologie-Bereich. Dies lässt sie in einem Standard-Spiel schnell zu einer Grossmacht aufsteigen. Die Stärken liegen in Verteidigung sowie Infanterie.

5. Perser: 128 Punkte

Die Perser können dank guter Waffenschmiede und Stall schnell Städte stürmen. Das muss die Verteidigung ersetzen.

6. Sarazenen: 127 Punkte

Die Sarazenen sind zwar super im Technologie-Bereich, aber die Teamboni sind schwach. Hier ersetzt der Schwere Kamelreiter den Paladin.

7. Teutonen: 127 Punkte

Dank ihrer guten Verteidigung und der Starken Infanterie können die Teutonen fast jedem Feind Paroli bieten. Auch in der Belagerung haben sie einiges drauf.

8. Mongolen: 125 Punkte

Die Mongolen zeichnen sich durch starke Kavallerie und Belagerung aus. Aber auch im Hafen sind sie nicht schlecht!

9. Koreaner: 124 Punkte

Die Koreaner besitzen gute Kasernen und Schiessanlagen. Auf See sind sie gar nicht mal so gut. Dafür haben sie eine sackstarke Verteidigung!

10. Japaner: 121 Punkte

Die Japaner haben eine gute Infanterie, auch das Kataparuto ist toll, aber im Technologie-Bereich haperts ein wenig.

11. Franken: 119 Punkte

An den Franken gefallen mir hauptsächlich die günstigen Burgen und die starken Reiter. Ihre Spezialeinheit ist allerdings nicht so das Wahre.

12. Kelten: 119 Punkte

Die Kelten haben zwar ausgezeichnete Belagerungsmöglichkeiten und starke, vor allem schnelle Infanterie. Aber ansonsten sind sie nur Durchschnitt.

13. Briten: 118 Punkte

Die britischen Stärken liegen bei Kaserne, Hafen (wenn sie nicht Kriegsgaleonen-Verbot hätten), Schmiede und Universität. Aber bei der so hochgelobten Schiessanlage fehlen Technologien.

14. Hunnen: 117 Punkte

Die Hunnen haben eine schlechte Verteidigung, aber die starken Tarkans und zielsicheren Triboks gefallen mir sehr.

15. Maya: 117 Punkte

Die Maya haben exzellente Schützen und gute Teamboni, doch die fehlenden Reiter werfen sie natürlich deutlich zurück.

16. Wikinger: 115 Punkte

Das sollen Seefahrer sein? Wenn das Drachenboot die Feuer-Trireme ersetzen muss? Nee! Die Stärken liegen in der Infanterie, aber das wäre auch schon alles.

17. Goten: 113 Punkte

Bei den Goten fehlt jegliche Verteidigung. Die Kaserne kann dafür ziemlich stark werden. Die Goten haben in der Imperialzeit noch plus zehn Einheiten, da sonst bei niedrigem Limit zu wenige Einheiten für den Angriff blieben.

18. Azteken: 109 Punkte

Auch hier ist die Verteidigung spärlich. Allerdings eine klasse Infanterie und gute Waffenschmiede. Nur der Technologie-Bereich (fehlende Reiter) wirft sie zurück.


 

Gute Taktik

Um gegen einen guten Computergegner zu gewinnen, solltet ihr als erstes den Cheat "Marco Polo" eingeben, damit ihr alles auf der Karte sehen könnt. Nun sucht ihr auf der Karte nach Schafen und lasst euren Reiter losziehen um sie zu holen. Ihr erstellt nun 10-15 Dorfbewohner, die sich um Nahrung und Holz kümmern sollen.

Jetzt könnt ihr schnell in die Feudalzeit voranschreiten. In der Feudalzeit müsst ihr euch um Gold kümmern und solltet bis zu 30 Dorfbewohner haben. Sammelt aber trotzdem immer Nahrung und Holz (Felder für Nahrung). In der Ritterzeit müsst ihr euch zusätzlich um Steine kümmern und euer Millitär aufbauen. Nun sammelt ihr bis zur nächsten Zeit, entwickelt sie und erstellt euch viele Einheiten und greift an. (In jeder Zeit eure Rohstoffanlagen entwickeln).


 

Volkwahl

Manchmal ist es schwierig das richtige Volk zu wählen.

Ich habe ein paar Tricks:

1. Nehmt die Teutonen, wenn ihr für euren Feind die Briten bestimmt habt.

2. Da die Goten eine schlechte Verteidigung besitzen (keine Wälle), solltet ihr nicht die Goten bei einem "extrem schwierig"- Spiel als euer Volk auswählen.

3. Wenn ihr mit wenig Rohstoffen startet, ist es sinnvoll, die Japaner oder die Byzantiner zu wählen.

Achtung: Diese Tipps sind nur für Standard-Spiele.


Viele Burgen ohne Belagerungswaffen zerstören

Wenn ihr ein Feind habt der viele Burgen besitzt dann nehmt die Goten denn wenn ihr alle Spezialtechnologien von den Goten entwickelt habt könnt ihn in der Kaserne Huskarls bis zu 75% schneller herstellen. Wenn ihr dann noch in der Schmiede Rüstungen für Infanterie entwickelt dann machen die Pfeile der gegnerichen Burg den Huskarls fast nichts mehr aus, so leben die Einheiten lange und durch die ungeheure Angriffskraft der Huskarl sind die Burgen nich mehr so Atembehraubend 

Tipps für Anfänger

Schnelles Abholzen mit Siege Onagern

Wenn du eine Map mit viel Wald spielst, baue wenn du im Imperial Age bist, viele Siege Onager,nun greife einen Baum an. Das kannst du auch anwenden wenn du deinen Gegner von hinten Angreifen willst.

(Du bekommst kein Holz dafür).


 

Volktipp: Hunnen

Mein Tipp für alle die AoE The Conqueros spielen: Nehmt am besten die Hunnen! Sie haben den perfekten Angriff und dadurch das sie keine Häuser bauen müssen auch einen Wirtschaftlichen Vorteil. Man sollte generell keine berittenen Bogenschützen bauen, genausowenig wie Plänkler; viel zu schwach. Aber bei den Hunnen sind die Tarkane eine beritten Belagerungswaffe! Sie sind nicht nur gut gegen Gebäude; auch gegen Einheiten. Auch die Rammböcke(alle weiterentwicklung) sollten gespielt werden.


 

Gute Verteidigung

Wenn ihr nicht so schnell angegriffen werden wollt,dann baut ein Steinwall um euer lager rum.Dann müsst ihr ganz viele Wachturme und Triboken an den Steinwall bauen. 

Tipps und Tricks II

Angriff mit den Azteken

Wenn du z.B. Königsmord spielst, wähle die Azteken! Wenn du das Spiel begonnen hast, musst du in die Ritterzeit gelangen, dann eine Burg bauen und sehr viele Elite-Jaguarkrieger entwickeln. Baue auch eine Schmiede damit du auch eine Waffenschmiede bauen kannst. Entwickele die Rammböcke zu Sturmböcke. Dann baue ungefähr 20 Sturmböcke.

Erforsche das Gebiet, indem du ENTER drückst und dann "I LOVE THE MONKEY HEAD" eingibst und dann wieder Enter drückst. Jetzt wartet beim Dorfzentum ein VMDL auf dich (die sind sehr schnell) - mit dem erforschst du das Gebiet. Wenn du 30 Elite-Jaguarkrieger und 20 Sturmböcke besitzt, bist du bereit für den Angriff.

Lasse die Sturmböcke die Mauern des Gegners niederlegen, mit den Elite-Jaguarkriegern kannst du dann ihre Bodeneinheiten besiegen. Ist eine Mauer gefallen, dringe mit den Sturmböcken in die Festung. Finde ihre Burg und attakiere sie mit den Sturmböcken. Die Elite-Jaguarkrieger können wieder die Bodeneinheiten vernichten. Ein Elite-Jaguarkrieger muss aber die Sturmböcke beschützen.

Wenn die Burg gefallen ist, kommt der König aus der Burg hinaus - dann besiegst du ihn mit dem Elite-Jaguarkrieger.


 

Beste Strategie

Ich baue meistens ein Heer aus berittenen Bogenschützen, die auch so gut wie immer das gesamte Lager des Gegners überrennen. (Zusätzlich kommen natürlich 2-4 Trboke oder Belagerungskanonen). Da der Feind diese Taktik durchschaut und dann mit Onager angreift, ist es eine gute Strategie, die Mongolen zu nehmen und dann jeweils 19 schwere berittene Bogenschützen sowie 19 Elite-Mangudai zu erschaffen. Mangudai haben nämlich Angriffsbonus gegenüber Belagerungswaffen. (Dann baut man noch zwei Triboks oder Belagerungskanonen). Damit hat man die maximale Grenze von 40 Einheiten, die man in einen Rahmen ziehen kann ereicht. Diese Armee schlägt jedes Lager und jede feindliche Einheit!


 

Elefanten leichter töten

Eure Dorfbewohner sind meistens viel zu schwach, um einen Elefanten zu erlegen und diesen dann als Futtermittel zu benutzen. Deshalb: Nimm einen deiner Wälle (Palisadenwall und so weiter) und baue ihn so nah wie möglich um den Elefanten rum. Lasst ihn aber nicht von euren Dorfbewohnern fertigstellen, sondern im rohen Zustand. Nun bewegt sich der Elefant nicht mehr und eure Bewohner strecken ihn gemütlich nieder. Wichtig: Zum Töten des Elefanten nie einen Soldaten oder Kriegsgeräte benutzen, da man so keine Nahrung mehr von ihm gewinnen kann.


 

Vorteil von Cobra

Wenn du das Auto Crobra (HOW DO YOU TURN THIS ON) hast, benutze es am besten zum Zerstören von Burgen, da es weiter schießen kann als normale Belagerungseinheiten. Du kannst damit gemütlich eine Burg zerstören ohne das sie dich trifft.


Wenn du auf den Karteneditor gehst, mache eine neue Karte und drück auf Einheiten. Dann dann müßtest du irgendwo Grimm den Affenjungen sehen (ohne zu Cheaten).

Grimm der Affenjunge, kann nicht von Pfeilgebäuden abgeschoßen werden (beispielsweise kann ihn keine Burg sehen). Alle anderen Pfeileinheiten können ihn immer noch abschießen 

Die Stärken der Völker

Tipps zu AoE2 – The Conquerors

Vorwegnahme der Abkürzungen: AS = Angriffsstärke, RW = Reichweite, LP = Lebenspunkte, NP = normale Panzerung, DP = Durchschlagspanzer

Die Stärken der Völker:

Azteken: Die Infanterie

Der aztekische Elitekämpfer hat voll entwickelt 21 AW. Dies sollten sie auch oder vor allem zusammen mit dem Adlerkrieger, der ja auch von der starken Infanterie profitiert, in der Kampagne nutzen. Auch in Rammen kann der Elitekämpfer sehr nützlich sein.

Briten: Langbögen

Gegen britische Langbögen gibt es wenig Schutz. Huskarls sind nicht schlecht. Oder fränkische Ritter. Die anderen Völker können bereits mit wenigen solcher Schützen zu Tode genervt werden. Wenn allerdings 20-30 Langbogenschützen gegen ihre Stadt walzt, müssen sie sich wohl ernsthaft was überlegen! Denn voll entwickelte Langbögen haben mehr RW als eine Burg, sofern es keine teutonische ist.

Byzantiner: Technologiebaum

Eine ganz herausragende Stärke ist bei den Byzantinern nicht zu erkennen. Aber sie sind ganz einfach klasse. Nutzen sie ihren tollen Technologiebaum. Zwei weitere Vorteile sind auch die starke Erhöhung der Gebäude-LP und der Kanonenturm. Wenn sie vollen Technologiebaum wählen, besitzt die Burg fast 10000 LP! Dann stellen sie 20 Schützen rein, stellen 2 Kanonentürme nebenher und stellen davor einige Triboks hin. Diese Festung muss dann erstmal gefällt werden!

Chinesen: Chu-Ko-Nu und die Imperialzeit

Einerseits haben wir bei den Chinesen die sagenhafte Imperialzeit, die ihre Technologien zu Schleuderpreisen erforschen lässt. (Bsp. Illumination 96 Gold statt 120 Gold). Andererseits haben wir den Chu-Ko-Nu. In Schwierigkeits-Stufe Standard haben mir lächerliche 10 – 15 Leute der chinesischen Spezialeinheit gereicht, um einen Gegner zu plätten. Dorfbewohner sind hilflos und der Chu-Ko-Nu übertrifft die Reichweite des Dorfzentrums. Gegen Heere ist seine schnelle Feuerkraft sehr nützlich.

Franken: Ritter und Burgen

Die fränkischen Ritter werden nicht umsonst als die Besten angepriesen. Mit ihrer verstärkten LP können sie andere Ritter problemlos besiegen. Nur mit Kamelreitern allgemein und vor allem den Sarazenischen könnten sie Probleme bekommen. Zum Anderen können sie eine super Verteidigung aufbauen, da fränkische Burgen nur 488 Steine kommen. Mal angenommen, dass beide Spieler 5000 Steine zur Verfügung haben, wird es dem Franken zu 10 Burgen, seinem Gegner lediglich zu 7 Burgen reichen.

Goten: Tja… Infanterie?

Die Goten, das Trauervolk? Man könnte es meinen. Aber immerhin. Die Infanterie setzt noch einen kleinen Glanzpunkt, Vor allem die Huskarls haben jede Menge Boni gegen Schützen und auch gegen Türme. Nicht umsonst habe ich sie bei den Briten schon erwähnt.

Hunnen: Plünder-Party!

Die Hunnen als geborene Plünderer. Man merkt es auch im Spiel. Der Tarkan machts aus. Stark gegen Krieger, gegen Dorfbewohner, aber auch gegen Gebäude! Das macht ihn zu einem ganz tollen Allrounder und vor allem die KI ist mit einem reinen Tarkan-Rush gut zu besiegen. Und sonst nehmen sie halt noch ein paar berittene Bogenschützen mit!

Japaner: Kataparuto heisst das Zauberwort!

Bemerkt habe ich diese hervorragende Spezial-Technologie der Japaner eigentlich bei der Mission „Kyoto“. Eine Burg zerstören? Mit Triboken ohne Begleitung? Wie geht denn das? Mit Kataparuto. Die Triboke stellen sich binnen einer Sekunde auf und packen sich ebenso schnell wieder zusammen. Dem Gegner bleibt kaum eine Chance zu reagieren. Dies ist eben bei der Mission „Kyoto“ praktisch, da man schnell landen, was zerstören und schnell wieder flüchten kann.

Kelten: Waffenschmiede und Infanterie

Die Kelten verfügen über eine vortreffliche Waffenschmiede, die sich perfekt mit der Infanterie (man bedenke auch den Platz in den Rammen), und ganz speziell mit dem Freischärler ergänzt. Die Stärke des Freischärlers ist auch seine Schnelligkeit. Diese ist anderen Infanterie-Einheiten überlegen.

Koreaner: Belagerungsonager

Unglaublich, aber wahr! Bei den Koreanern entwickelt sich der Belagerungsonager zu einer wahren Superwaffe! An seine RW kommt keine herkömmliche Burg heran. Und er kann sich auch gut gegen einzelne Einheiten wehren, oder zumindest dafür sorgen, dass diese nicht an ihn herankönnen. Wenn er dann noch von einigen starken Einheiten begleitet wird, muss sich der Feind was einfallen lassen. Auch Türme können die Koreaner sehr gut entwickeln und ich ziehe bei den Koreanern ein Hauptturm mit ein paar Schützen einer Burg vor.

Maya: Schützen

Die stärken der Maya sind in der Schiessanlage zu suchen, da sie sonst, das muss man eingestehen, herzlich wenig zu bieten haben.

Mongolen: Sie kommeeeeen! ...und verschwinden?

Eine stark entwickelte Kavallerie macht die Mongolen gerade im Multiplayer zu einem echten Joker. Ihre Spitznadelangriffe nerven den Gegner zu Tode, weil er kaum kontern kann. Die schnelleren Waffenschmiede-Einheiten machen dies noch effektiver. Zudem hat die die Leichte Kavallerie eine erweiterte Sichtweite, was auch wieder in Multiplayer-Partien bei der Reliquien-Suche schlaggebend sein kann. Allerdings ist der optimale Gegenschlag auf die leichte Kavallerie auch in den eigenen Reihen zu finden; der Kamelreiter. Wenn er denn die Kavallerie mal zu fassen kriegt...

Perser: Offensive

Räumen sie mal gewaltig auf. Mal ehrlich, was hält denn 50 Elefanten auf? Mönche vielleicht. Nehmen sie ebn für die noch Einheiten mit und der Gegner ist schon halb platt. Und 50 ist ja nicht das Limit. Verschanzen sollten sie sich als Perser nicht, Mauern und Türme sind nur schlecht zu entwickeln.

Sarazenen: Kamelreiter

Mit Conquerors hat sich nicht nur der Kamelreiter besser geworden. Der Technologie-Baum sieht ganz gut aus und dank dem starken Kamelreiter braucht man sich nicht mehr der fehlenden Ritter-Entwicklung zu grämen, im Gegenteil: Der Kamelreiter hat starke Boni gegenüber anderen Rittern. Vergessen sie auch nicht das gute Kloster!

Spanier: Kriegsgaleonen und Dorfbewohner

Die spanischen Kriegsgaleonen sind etwas vom Besten, dass es in diesem Game gibt. In Seeschlachten sind normale Kriegsgaleonen nutzlos. Die der Spanier jedoch können dank ihres ungeheuer schnellen Schusses perfekt Schiffe versenken. 10 von diesen Schiffen haben höchstens Feuer-Triremen was entgegenzusetzen, und bei geschickter Staffelung selbst die nicht. Die spanischen Dorfbewohner werden bei Entwicklung der Spezialtechnologie ebenfalls sehr stark, ja sie können sich sogar fast mit unentwickelten Elitekämpfern messen! Leider fehlt ihnen dazu die nötige Panzerung.

Teutonen: Defensive

Die Teutonen haben jede Menge Boni auf ihren Verteidigungsanlagen, was sie zu einem wahren Bunkervolk macht. Das zeigt auch der Deutschritter. Er ist zwar enorm kampfstark, muss dafür aber in seine Schnelligkeit einbüssen und das macht ihn beim Angriff verwundbar. Bei der Verteidigung jedoch, wenn der Angreifer auf ihn los muss! Dann kann er seine Kampfkraft entfalten. Nützlich ist auch, dass einquartierte Infanterie Pfeile verschiessen kann.

Türken: Schiesspulver

Die Türken haben Boni auf Schiesspulver. Kanonenturm wird stärker und auch die Kriegsgaleone profitiert. Aber am Meisten begeistert mich der Janitschar. Nehmen sie 20 von denen und die Gegner sind schnell dezimiert. Allerdings kann er aufgrund seiner niedrigen LP seinerseits rasch ausgeschaltet werden. Nutzen sie auch die hervorragende Schmiede,

Wikinger: Infanterie

Wenn das ein Schiffvolk ist, fress ich einen Besen. Wenn das Drachenboot die Feuer-Trireme ersetzen muss. Ich würde eher auf Infanterie setzen da die LP kontinuierlich gesteigert wird. Der Berserker ist zudem schnell und kann sich sogar selbst heilen!


 

Belagerung

Stellt vor der gegnerischen Stadt eine Burg, einen Stall und ein Kloster. So könnt ihr immer Trikoke, Paladine (Chevaliere, ...) und Mönche bauen. Die Paladine und Triboke greifen an und lassen sich dann heilen.


 

Schlacht-Strategie

Spiel gegen extrem schwierigen Gegner

Diene Armee sollte bestehen aus:

- ca. 20 Paladinen

- ca. 20 Langbogenschützen(falls Briten) oder Berittenen Bogenschützen

- 2 oder mehreren Mönchen

- 2 oder mehrere Triboke

- 1 Dorfbewohner

Strategie:

Ihr Setzt vorerst alle Einheiten auf passives Verhalten, ansonsten kann es passieren, dass Einheiten während der Schlacht ausreissen und getötet werden.

Danach setzt ihr die Bogenschützen auf stehenbleiben, denn ihre Aufgabe ist es, die Mönche, Triboke und den Dorfbewohner zu beschützen. die Paladine werden nur dann eingesetzt, falls die Bogenschützen durch Kanoniere oder ähnliche Einheiten angegriffen werden.

Ihr Könnt auch zusätzlich eine Armee aus Mönchen mit in die Schlacht schicken, die gegnerische Gebäude und Einheiten bekehren.

Wichtig:

Immer alle Einheiten während der Schlacht in die Nähe der Mönche beordern, damit diese geheilt werden können.

Falls ein Tribok angegriffen wurde, kann er durch den Dorfbewohner repariert werden.

Die Triboke möglichst so aufstellen, dass mehrere Verteidigungs-Gebäude in ihrer Reichweite sind.

Goldproduktion des Gegners unterbinden, damit er keine starken Einheiten mehr Produzieren kann. Auch Kloster müssen zerstört werden (Reliquiengold)

Unwichtige Gebäude wie Universitäten und Schmieden erst am Schluss zerstören.

Am besten ihr paltziert im eroberten Gebiet Bogenschützen, denn extrem schwierige Gegner versuchen bis zum Ende, neue Dorfzentren oder Burgen zu bauen. Dank der weiten Sichtweite der Bogenschützen erkennt ihr dies und könnt intervenieren.


 

Mehr Güter

Wenn ihr mehr Güter sparen wollt,erstellt euch erstmal im Einzelspielermodus einen Verbündeten.Dann noch 2-3 Feinde,die aber in einem Team spielen.

ann baut ihr alles was ihr zur Gütergewinnung braucht und erstellt keine Krieger und auf keinen Fall ins Gegnerische Reich eindringen..dann greifen sie an.

Wenn ihr dann trotzdem gewinnen wollt,sagt eurem Freund,dass er angreifen soll.

Wenn ihr nur die Gütergewinnungs-sachen baut und nichts anderes habt ihr in 0,nix viele Güter und könntdann euer Reich sehr gut erweitern und dann auch angreifen.


 

 
Im Karten editor über 1000 Einheiten verfügen!

Im Karten editor muss man auf Einheiten klicken dann eine beliebige Einheit platzieren. Danach zu Gelände und in einem kästchen unten auf Karte kopieren drücken und das Feld auswählen wo die Einheit drauf steht. Dann auf Ausgewähltes Kartenstück kopieren, jetzt über all Einheiten platzieren und ihr habt über 1500 Soldaten! 

Der kleine Stratege...

Etwas Zeit schinden:

Vor dem Eintritt ins Ritterzeitalter solltet Ihr in den waldreichen Leveln VOR euren Steinwällen noch Palisaden ziehen. Das hält die anstürmenden Truppen etwas länger ab und kostet nicht viel.

Schneller berittener Späher:

Der berittene Späher zu Anfang hoppelt ziemlich langsam durch die Lande... Mehrfache Doppelklicks aufs Ziel machen ihm scheinbar etwas Dampf

Turm in Sicht:

Man nehme 2-3 Dorfbewohner,10-20 Bogenschützen und 125 Steine. Man plaziere alle in der Nähe des feindlichen Dorfzentrums und baue dort einen Turm. Nun schnell den Turm mit Bogenschützen vollmachen (5-10) und ihn das Dorfzentrum angreifen lassen. Die Dorfbewohner dauernd den Turm reparieren lassen. Ist das Dorfzentrum zerstört, lässt man die restlichen Bogenschützen SOFORT hinter den fliehenden Dorfbewohnern des Feindes herjagen...Voila! Aber achtet darauf, das keiner entkommt und abseits ein neues Dorfzentrum bauen kann Das klappt NICHT bei Burgen, da die Reichweite nicht passt.

Bekehrungs-Trick:

Stellt 1-3 voll entwickelte Mönche weit vor die gegnerischen Kasernen, Schießanlagen, etc.Schützt Sie an den Flanken durch Infanterie mit Reichweite (Bogenschützen, Plänkler, etc). Alles, was aus den gegnerischen Anlagen kommt, wird bekehrt und euch zu eigen! Bekehrte Einheiten SOFORT auf "passiv" stellen, damit sie nicht gleich wieder losrennen!

Klasse statt Masse:

Man nehme EINEN Mönch und EINEN Dorfbewohner, dicht nebeneinander... Den Dorfbewohner nun Wölfe/Jaguare töten lassen oder Wildschweine/Warzenschweine zum Abbau jagen lassen... Der Mönch heilt dann schon...

Den Schlosser zu mir:

Angreifende Fernwaffen IMMER mit Dorfbewohner versehen, die dann sofort reparieren können!

Tiere als Einheiten:

Im Editor kann man auch Tiere als eigene Einheiten plazieren. Dadurch werden so neckische Level wie Rotkäppchens Wölfe oder Der Wildschwein-Krieg möglich.

Reliquien:

Ihr habt keine Lust auf Reliquien? Kein Problem.... Mönch & Reliquie in Schiff plazieren, dann Schiff versenken! Reliquien kann man im Feudal-Zeitalter mit Palisaden umzäunen! Die gegnerischen Mönche schauen dann beim Versuch des Einsammelns ziemlich dumm aus der Wäsche!

Reliquien-Sieg verhindern:

Du hast 4 Rel. und dein Verbündeter hat die letzte ergattert - jetzt läuft die Zeit ab (400 Jahre). Einfach eine deiner Reliquien ausquartieren und mittels eines Mönchs in die Burg stellen... So kann man in aller Ruhe weitermetzeln!

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